HOLLEREI ist ein Ort, an dem Essen und Kunst denselben Anspruch teilen.
Beides entsteht aus Haltung.
Beides ist Ausdruck von Zeit.
Beides verlangt Aufmerksamkeit.
Unsere Mission
Wir kochen vegetarisch, weil wir überzeugt sind, dass Qualität nicht aus Verzicht entsteht, sondern aus Bewusstsein.
Unsere Küche arbeitet mit dem Rhythmus der Jahreszeiten, mit regionalen Zutaten und mit der Idee, dass Geschmack eine Haltung transportiert.
Ursprung
1999, in einer stillen Seitengasse des damals als ‚Rudolfscrime' verschrienen Bezirks, wagten wir etwas Unerhörtes: ein vegetarisches Restaurant in Wien.
Was als Restaurant begann, wurde über die Jahre zu einem Raum für Begegnung, Austausch und zeitgenössische Kunst.
Diese Entwicklung war kein Konzept – sondern eine Konsequenz.
Respekt vor dem Produkt.
Vor seiner Herkunft, seiner Saison, seinem Charakter.
Respekt vor der Kunst.
Als eigenständige Stimme, nicht als Dekoration.
Respekt vor den Gästen.
Durch Klarheit, Qualität und Aufmerksamkeit.
Kunst & Galerie
2015 öffneten wir die Türen gegenüber – nicht für mehr Tische, sondern für Kunst. Die HOLLEREI-Galerie ist unser ‚Kunstnahversorger': ein Ort, der zeitgenössische Kunst aus dem elitären Zentrum in den 15. Bezirk bringt. Für Menschen, die vielleicht zum ersten Mal ein Originalwerk kaufen möchten. Ohne Schwellenangst, ohne Galerie-Attitüde.
Art Dinners
Einmal im Monat wird die Galerie zum Speisesaal. Zwischen den Werken der aktuellen Ausstellung servieren wir ein mehrgängiges Menü – jeder Gang inspiriert von der Kunst an den Wänden. Es sind Abende, an denen Fremde als Freunde gehen.
Mehr über Art DinnersHinter der HOLLEREI stehen Menschen, die ihre Arbeit als Verantwortung verstehen.
Für das, was sie zubereiten.
Für das, was sie zeigen.
Für das, was Gäste hier erleben.
Margit & André Stolzlechner
Seit 1999 Gastgeber und Unternehmer mit Herzblut und Leidenschaft. Die beiden hatten die Vision – ein Restaurant, das ihre Werte widerspiegelt und auch den Mut, gemeinsam ins kalte Wasser zu springen. Zusammen haben sie aus einer verrückten Idee in einer vergessenen Gasse einen Ort gemacht, an dem sich Stammgäste wie Freunde fühlen.
Wir glauben an Handschrift statt Beliebigkeit und an Persönlichkeit statt Inszenierung.
Manche Orte besucht man. Andere kehren zu einem zurück.